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kunstwien 2001 25. - 28. Oktober 2001 Längere Auslandsaufenthalte in Paris und Ägypten haben Armin Guerinos Arbeiten nachhaltig geprägt. Sein Terrain sind die Polaritäten der menschlichen Existenz, wie Leben-Tod, Hitze-Kälte, Unmittelbarkeit-Dauer, Erlösung-Erkenntnis oder Ordnung und Chaos. Armin Guerinos Arbeiten stellen eine Kontinuität des Prüfens dar. Bereits aufgegriffene Themen kehren immer wieder, wobei sie nicht einfach variiert werden. Seine Herangehensweise unterliegt einem ständigen Prozess der Erweiterung, Rückkehr und Präzisierung, wobei die Bildsprache starken Veränderungen ausgesetzt ist. |
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| Kopf und Maske Eitempera auf Leinwand, 2001 95 x 126 cm |
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